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Studie: Wie sieht das ökologische Profil eines Personenzugs ausDie Studie für den FLIRT (Fast Light Innovative Regional Train) beschreibt das ökologische Profil eines Personenzuges: Betrachtet werden die Umweltauswirkungen, welche aus der Gewinnung der Baumaterialien, aus den industriellen Prozessen, aus der Nutzung und Instandhaltung sowie aus der Verschrottung und Abfallbeseitigung resultieren. Die Emissionen von Treibhausgasen werden anschliessend mit Daten von anderen Zugtypen verglichen.Zug um Zug zur Ökobilanz Annina Gaschen Umwelt Perspektiven, Nr. 3 / 2010 |
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Beschaffungswesen: Die sozialen Aspekte gewinnen an BedeutungIn der öffentlichen Beschaffung werden soziale Aspekte ein immer wichtigeres Kriterium. Dabei gilt es, die Kernkonventionen der Internationalen Arbeiterorganisation zu beachten, die seit Januar in der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen erwähnt sind. Gemeinden und Kantone sollten eine Vorbildrolle übernehmen und dadurch Umweltschutz sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen fördern.Die sozialen Aspekte gewinnen an Bedeutung Clemens Lang Schweizer Gemeinde, Nr. 6 / 2010 |
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Soziale Aspekte bei der öffentlichen BeschaffungWurden die Steine für die Plasterung des Dorfplatzes in Indien durch Kinder gebrochen? Solche und vergleichbare Fragen zeigen, wie sehr gerade die öffentliche Hand in der Verantwortung steht, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltschutz bei der Beschaffung zu berücksichtigen. Der Artikel zeigt, welche Möglichkeiten sich insbesondere seit der neuen Verordnung für öffentliche Beschaffung vom 1. Januar 2010 ergeben und wir Sozialaspekte in den Beschaffungsprozess integriertwerden können.Soziale Aspekte bei der öffentlichen Beschaffung Clemens Lang Beschaffungsmanagement, SVME, Juni/Juli 2010 |
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Sozialaspekte in der Beschaffung - Einkauf mit Umwelt und EthikWie kann die Integration von Umwelt- und Sozialthemen in den Beschaffungsprozess stattfinden und was ist dabei zu beachten?Sozialaspekte in der Beschaffung Christine Jurt und Clemens Lang Beschaffungsmanagement, SVME, Mai 2010 |
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Auslandprojekte für Emissionsreduktionen im Rahmen des Kyoto-ProtokollsDas Kyoto-Protokoll sieht vor, dass CO2-Emissionsreduktionen auch in Schwellen- und Entwicklungsländern realisiert und dann in Industrieländer verkauft werden können. Daraus hat sich ein bemerkenswerter internationaler Handel mit Emissionsrechten entwickelt. Ist dieser Handel ein Segen oder ein blosser Ablasshandel? Impressionen aus der Praxis.CO2-Reduktionen: Was steckt dahinter Jürg Liechti und Felix Martin Umwelt Perspektiven, Nr. 2 / 2010 |
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ISO 26000: Wie gesellschaftliche Verantwortung international umgesetzt werden kannDer Standard ISO 26000 schafft die Voraussetzungen, das Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung und ihre Umsetzung in Unternehmen und Organisationen weltweit zu vereinheitlichen. Der Entwurf des Standards wurde im Februar mit qualifizierter Mehrheit angenommen. Nach der editorischen Überarbeitung soll die internationale Richtlinie im Herbst in Kraft treten. Damit findet ein ungewöhnlicher, aber wegweisender Prozess seinen vorläufigen Abschluss.ISO 26000: Wie gesellschaftliche Verantwortung international umgesetzt werden kann Dr. Clemens Lang und Herbert Winistörfer io new management, Mai 2010 |
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Energieeffizienz: Strom sparen mit einer HallenbadsanierungDie energetische Sanierung von Gebäuden spielt in der Energiepolitik eine zentrale Rolle (Förderprogramm des Bundes zur Sanierung der Wärmedämmung). Der Verein Energho hat deshalb im Auftrag der Gemeinde Schönenwerd das technische Personal des Schulkomplexes «Feld» in Bezug auf die Betriebsoptimierung begleitet. Um parallel dazu die technischen Anlagen des Hallenbads zu sanieren, hat die Gemeinde eine Sanierungsberatung bestellt.Strom sparen mit einer Hallenbadsanierung Silvio Borella Schweizer Gemeinde, Nr. 4/2010 |
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Nachhaltige Beschaffung: Wenn Kinder arbeiten...Wie kann man sicherstellen, dass auch bei Zulieferern umweltschonend und unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen produziert wird?Ein Beitrag über Grundelemente zur Umsetzung umwelt- und sozialverträglicher Richtlinien in der Beschaffungskette. Nachhaltige Beschaffung: Wenn Kinder arbeiten... Clemens Lang und Christine Jurt MQ, Managementsysteme und Qualität, April 2010 |
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Security auf dem PausenhofAmokläufer, verprügelte Lehrer, Vergewaltigungen in der Schule, Vandalismus – die Medien sind voll mit Berichten über unhaltbare Zustände im Umfeld der Schulen. Wird der Schulgang zum Sicherheitsrisiko? Was ist an einer Schule «normal»? Und was können Gemeinden und Schulleitungen tun, um ihre Sicherheitsverantwortung wahrzunehmen?Security auf dem Pausenhof Felix Martin Schweizer Gemeinde, Nr. 3/2010 |
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Was sind Initiativen und Zertifizierungen wert?Anlässlich der Unruhen in Kalabrien, welche durch ausgebeutete afrikanische Wanderarbeiter initiiert wurden, machte das Radio-Magazin "Espresso" eine Reportage zu Nutzen und Wert von Zertifizierungen und Initiativen im Bereich nachhaltiger Beschaffung. Clemens Lang, Mitbegründer der Abteilung "Soziale Verantwortung" wurde dabei als unabhängiger Experte befragt.Hören Sie die Sendung hier. (mp3, 8.5 MB) Clemens Lang Schweizer Radio DRS, Sendung Espresso, Januar 2010 |
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GEAK - Energieausweis für Gebäude in drei AbstufungenIm August 2009 wurde die Energieetikette für Gebäude eingeführt: der «GEAK» (Gebäudeenergieausweis der Kantone). Er wurde von den Energiefachstellen aller Kantone entwickelt. Somit werden Gebäude in der ganzen Schweiz mit der gleichen Methode und nach den gleichen Kriterien beurteilt. Den Gebäudeenergieausweis gibt es in drei Abstufungen: der GEAK-light, der offizielle GEAK und der GEAKPlus.Energieetikette für Gebäude Silvio Borella Umwelt Perspektiven, Februar 2010 |
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Corporate Social Responsibility (CSR) - Eine faszinierende AufgabeGesellschaftliche Verantwortung im Unternehmen wahrnehmen ist eine faszinierende und gewinnbringende Erfahrung. Sie baut auf Menschen, Kommunikation, Organisationskultur und Werte. Die ISO 26000 kann dabei helfen. Oft sind nicht grosse finanzielle Investitionen nötig. Aber eine zukunftsorientierte Vision ist unabdingbar.CSR - eine Querschnittsaufgabe Alex Kunze und Clemens Lang MQ, Managementsysteme und Qualität, Dezember 2009 |
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Globalisierung der Märkte führt vermehrt zur SelbstkontrolleLegal Compliance, die Einhaltung aller anwendbaren Gesetze durch ein Unternehmen, ist zum Schlüsselbegriff geworden. Mit der Globalisierung der Märkte ist es aus verschiedenen Gründen zunehmend normal geworden, dass ein Unternehmen selber die Kontrolle über seine Legal Compliance hat und um die entsprechenden Nachweise besorgt ist.Wann ist eine Firma "legal compliant"? Jürg Liechti Umweltperspektiven, Oktober 2009 |
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Raumplanung und Störfallschutz: Neuer Leitfaden entwickeltDie Störfallverordnung regelt die Risiken, die ein Betrieb oder ein Verkehrsweg auf seine Umgebung ausüben darf. Was geschieht aber, wenn die Umgebung um eine existierende und bewilligte Gefahrenquelle herum ändert? Die Raumplanung hat bisher keine Hilfsmittel, um beim planerischen Gestalten von Gebieten auf bestehende technologische Risiken Rücksicht zu nehmen.Sind Unfälle "à la Viareggio" vermeidbar? Jürg Liechti und Pierre Honsberger Umweltperspektiven, August 2009 |
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Kehricht als Energieressource: Potenzial noch nicht ausgeschöpftAm Anfang der Kehrichtverbrennung stand die Volumenverminderung und Beseitigung des Hausmülls. Erst relativ spät wurde der Kehricht als Energiequelle «entdeckt». Heute wird in den 29 Kehrichtverbrennungsanlagen der Schweiz bereits 3,2% des Stromendverbrauchs oder 2% des Endenergieverbrauchs erzeugt. Wieviel liegt in Zukunft noch drin?Kehricht als Energieressource Jürg Liechti Umweltperspektiven, Juni 2009 |
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Systemische Organisationsentwicklung: Nachhaltige ProzesseDas Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) findet vermehrte Aufmerksamkeit. Immer mehr Firmen nehmen das Konzept in der einen oder anderen Form auf. Doch wenn es um die konkrete Einführung geht, tun sich die Unternehmen schwer. Die systemische Organisationsentwicklung kann helfen, Blockaden in der Umsetzung zu überwinden.Nachhaltige Prozesse Clemens Lang und Alex Kunze MQ, Management und Qualität, April 2009 |
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GHS: Was müssen die Betriebe neu umsetzen?Das global harmonisierte System für die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien ist eine der Massnahmen, die am UNO-Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro mit der Agenda 21 beschlossen wurden. Derzeit gibt es in rund 65 Ländern Aktivitäten zur Einführung von GHS. Einige Länder wie Australien, Japan und Neuseeland haben GHS bereits verbindlich eingeführt. Das EU-Parlament hat die EG-GHS-Verordnung am 3. September 2008 verabschiedet und es wird nun durch die neue CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging) in der EU umgesetzt. In der Schweiz wird das GHS gleichzeitig mit der EU eingeführt.Einführung GHS in der Schweiz Alexander Winkler Umwelt Perspektiven, Februar 2009 |
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Welche Nachhaltigkeitsstrategie?Spätestens seit der Finanzkrise ist der Ruf nach mehr Ethik und sozialer Verantwortung in Unternehmen wieder in aller Munde. «Abzocker-Initiative», Einführung von Bonus-Malus-Systemen für Banker oder Klimaneutralität sind nur einige Begriffe, welche zurzeit breitgeschlagen werden. Auch die Politik reagiert. Welche Rolle kann der Staat, welche die Privatwirtschaft übernehmen, um eine soziale Verantwortung vermehrt zu fördern?Konzept für die systematische Integration von sozialer Verantwortung Alex Kunze und Dr. Clemens Lang Umwelt Perspektiven, Dezember 2008 |
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Energetische und finanzielle Optimierung der WärmedämmungUnser Energieverbrauch gefährdet das Klima und drückt bei steigenden Preisen immer mehr aufs Portemonnaie. Im Verkehrsbereich könnten wir zum Teil aufs Auto verzichten, die daraus resultierende zusätzliche sportliche Tätigkeit würde sich sogar positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Hingegen auf Wärme, Licht und frische Luft sollten wir zu Hause und im Arbeitsgebäude nicht verzichten müssen. Trotzdem sind grosse Energieeinsparungen möglich.Energieeinsparung Silvio Borella Schweizer BauJournal, Dezember 2008 |
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Legal Compliance - Zunehmende Eigenverantwortung der Wirtschaft für GesetzeseinhaltungSpardruck bei den Behörden und Kooperationsprinzip bringen neue Modelle im Vollzug der Umweltgesetzgebung. Für betroffene Firmen resultiert daraus aber kaum eine Reduktion der Vollzugskosten. Echten Stress, vor allem für KMU, bringen die Entwicklungen im Chemikalienrecht. Stoffverbote, Deklarations- und Registrierungspflichten erfordern auch in Firmen, die nicht dem eigentlichen Chemiesektor zuzuordnen sind, vertiefte Kenntnisse über Inhaltsstoffe von Produkten.Legal Compliance: Trends und Sorgen Walter Schaad Umwelt Perspektiven, Oktober 2008 |
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Gewächshäuser: Heizungsabgase für die CO2-Düngung verwendenDamit der Bedarf an einheimischem Gemüse auch im Winterhalbjahr gedeckt werden kann, ist es nötig, in beheizten Gewächshäusern zu produzieren. Das ist jedoch wegen des grossen Energiebedarfs aus wirtschaftlichen und ökologischen Überlegungen nicht unproblematisch. Die CO2-neutrale Beheizung mittels Holzfeuerung könnte eine ökologisch vorteilhafte Alternative sein.Holzenergie im Treibhaus Silvio Borella Umwelt Perspektiven, August 2008 |
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Liberalisierung des Kaminfegerwesens: Vor- oder Nachteil?Gleich wie bei der periodischen Abgaskontrolle von Autos werden auch Heizungsanlagen samt Heizkessel und Kamin regelmässig kontrolliert und gereinigt. Der volkswirtschaftliche Nutzen solcher Massnahmen ist schon lange erwiesen. Die Organisation dieser Kontrolle wird derzeit in verschiedenen Kantonen politisch debattiert. Manche befürworten die bisherige staatliche Hoheit, andere möchten das System dem freien Markt und der Eigenverantwortung der Anlageneigentümer überlassen.Liberalisierung des Kaminfegerwesens (PDF) Silvio Borella, Rolf Gerber Umwelt Perspektiven, Juni 2008 |
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Kommt der private CO2-Markt in Schwung?Die Anzahl dezentraler Kleinprojekte zur CO2-Emissionsminderung liesse sich in der Schweiz noch stark steigern, was sehr im Interesse der schweizerischen Klimapolitik wäre. Voraussetzung ist allerdings, dass für diese Projekte endlich ein funktionierender CO2-Markt existieren würde. Oft sind solche Kleinprojekte heute nur knapp unwirtschaftlich - ein Zusatzertrag aus dem CO2-Verkauf würde das ändern.Treibhausgas-Reduktionsprojekte in der Schweiz Jürg Liechti Umwelt Perspektiven, April 2008 |
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Umsetzung einer umwelt- und sozialverträglichen Richtlinie in der LieferantenketteAuf internationaler Ebene steht die ISO-26000-Richtlinie zur gesellschaftlichen Verantwortung, welche auch die Umweltaspekte umfasst, kurz vor ihrer Fertigstellung. Mit der Veröffentlichung wird die Wahrnehmung von Umwelt- und Sozialaspekten endgültig zum «daily business» werden.Wichtige Aspekte in der Beschaffung (PDF) Clemens Lang Umwelt Perspektiven, Januar/Februar 2008 |
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Gebäudereinigung mit ökologischen Produkten - Neue Beschaffungskriterien der
Die Neosys AG als Geschäftsstelle Deutschschweiz der IGÖB (Interessengemeinschaft ökologische Beschaffung Schweiz) veröffentlicht mit IGÖB eine Pressemitteilung bezüglich den ökologischen Kriterien für Gebäudereinigungsprodukte. |
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CO2-Handel in der Schweiz - Risiken für KlimainvestorenCO2-Handel kann einen sehr wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.Wer aber heute in CO2-Minderungen investieren will, muss die Märkte und ihre Risiken kennen.Risikomanagement für Klimainvestoren (PDF) Jürg Liechti MQ, Management und Qualität, Dezember 2007 |
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Integration des Arbeitsschutzes ins UmweltmanagementsystemIntegrierte Führungssysteme für Qualität, Umwelt und Sicherheit sind ein unternehmerisches Bedürfnis. Mit OHSAS 18001 bietet sich die optimale Möglichkeit, den Arbeitsschutz in die breit verankerten Führungssysteme nach ISO 9001 und vor allem ISO 14001 einzubauen. Dank der Zertifizierung der Systeme entsteht ein international abgestützter Nachweis für das systematische Qualitäts-, Umwelt und Arbeitsschutzmanagement.Integration des Arbeitsschutzes ins Umweltmanagementsystem (PDF) Walter Schaad und Eric Schütz MQ, Management und Qualität, Dezember 2007 |
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Analyse von Nachhaltigkeitsleistungen führt zur besseren UmsetzungDas Wirtschaften nach der Maxime Nachhaltigkeit bedingt einen integralen Ansatz. Erst wenn in einem Unternehmen die Nachhaltigkeitsleistungen bekannt sind, können die ökologische, soziale und ökonomische Leistung weiter optimiert werden.Nachhaltige Wirtschaftssysteme (PDF) Jürg Liechti und Clemens Lang Umwelt Perspektiven, Dezember 2007 |
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Management der Gesetzeskonformität im Umwelt- und ArbeitsschutzBeim Aufbau des Managementsystems ist sie das «pièce de résistance»: die Bewältigung der Gesetzeskonformität. Auch die laufende Verfolgung der Gesetzesänderungen ist eine Fleissarbeit. Allerdings wird die Sicherstellung der Gesetzeskonformität als einer der Hauptnutzen von Managementsystemen empfunden. Deshalb lohnt es sich, beim Management der Legal Compliance einen gewissen Aufwand zu treiben.Instrumente zur Gesetzeseinhaltung (PDF) Walter Schaad und Yasemin Sert Umwelt Perspektiven, Oktober 2007 |
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Die Pastoral in Biel reorganisiert ihre StrukturDie Pastoral in der Kirchgemeinde Biel und Umgebung reorganisiert ihre Struktur. Dies wurde aus verschiedenen Gründen notwendig: Abnahme der finanziellen Mittel für die Kirchgemeinde, Veränderung der Bedürfnisse der Kirchengänger, neue Projekte des Bistums Basels sowie ein Strategiepapier der Französisch-sprechenden "Une Eglise rayonnante de l'Evangile", steigender Priestermangel und schliesslich auch interne Auslöser wie z.B. der Bedarf eines Konzepts für einen einheitlichen Auftritt der bisher relativ autonom arbeitenden Kirchgemeinden.Organisation der Pastoral in Biel (PDF) Alex Kunze Pastoral in Biel, 2007 |
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Risikomanagment für die KMUAb 2008 ist die Behandlung der unternehmerischen Risiken nicht mehr reine Privatsache, mindestens nicht für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern oder mehr als 10 Mio. ChF Umsatz. Eine Änderung des Obligationenrechts (OR) schreibt nämlich unter anderem vor, dass der Anhang zur Jahresrechnung künftig Angaben über die Durchführung einer Risikoanalyse enthalten muss.Risikomanagment für die KMU (PDF) Jürg Liechti Blickpunkt: KMU, 2007 |
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Instrumente für eine nachhaltige GemeindeentwicklungSeit dem Erdgipfel von 1992 in Rio spricht man von Nachhaltigkeit und meint damit die ausgewogene Entwicklung von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Viele Gemeinden sind bereit, für ihre nachhaltige Entwicklung etwas zu tun und arbeiten an ihrer «Lokalen Agenda 21». Was aber kann eine Gemeinde konkret tun? Was für Massnahmen machen Sinn und wirken signalgebend für eine nachhaltige Entwicklung?Instrumente für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung (PDF) Rolf Gerber Swiss Engineering, August 2007 |
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Kontrolle bei der Beförderung von GefahrgutBetriebe, die an der Beförderung gefährlicher Güter beteiligt sind, müssen interne oder externe Gefahrgutbeauftragte ernennen. Deren Hauptaufgabe besteht darin, die gesetzeskonforme Abwicklung der Gefahrgutbeförderungen zu gewährleisten und zu dokumentieren.Kontrolle bei der Beförderung von Gefahrgut (PDF) Ferdi Glutz Umwelt Perspektiven, August 2007 |
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Konstruktive Konflikte«Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen». Was Max Frisch bereits 1965 mit seinem Zitat thematisiert hat, gilt auch heute. Der sorgsame Umgang mit Menschen sowie gute Arbeitskonditionen im Unternehmen sind Schlüsselfaktoren für den nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.Konstruktive Konflikte (PDF) Alex Kunze Safety Plus 2/07, Juni 2007 |
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Billigproduktion wirft SchattenBis vor kurzem waren die Elektronik- und Elektrogeräte-Branchen von der gesellschaftlichen Diskussion um angemessene Arbeitsbedingungen verschont. Aber der Hightech-Charakter der Produkte garantiert keine menschenwürdigen Arbeitsbedingungen. Beginnend mit den Computerherstellern geraten diese Branchen nun immer mehr in den Blick kritischer Nichtregierungsorganisationen.Billigproduktion wirft Schatten (PDF) Clemens Lang Swiss Engineering, Mai 2007 |
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CO2-Reduktionsprojekte: Gilt das Kyoto-Protokoll in der Schweiz nicht ?!Weltweit werden dank den flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls grosse Mengen CO2 reduziert – dank der stimulierenden Wirkung der Handelsmöglichkeiten mit CO2-Emissionsreduktionen. Die Schweiz hat das Kyotoprotokoll mit unterzeichnet. Dennoch scheint in der Schweiz nicht möglich zu sein, was sonst global funktioniert und Erfolge feiert. Macht eine Schweizerische CO2-Insellösung wirklich Sinn?Controlling Umweltvollzug (PDF) Jürg Liechti Umweltperspektiven, April 2007 |
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Controlling des UmweltvollzugsIn früheren Zeiten wurde im Umweltvollzug Kontrolle gross geschrieben und Controlling gehörte in eine andere Welt, in die Welt der Finanzen und des Managements. Im Gefolge der «Wirkungsorientierten Verwaltung» (WoV) und des «New Public Managements» (NPM) hat sich dies geändert. Die Kontrolle wird oft an Dritte ausgelagert und das Controlling hält Einzug in die Umweltämter.Controlling Umweltvollzug (PDF) Jürg Liechti Umweltperspektiven, Febr. 2007 |
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Security auf dem PausenhofAmokläufer, verprügelte Lehrer, Vergewaltigungen in der Schule, Vandalismus, ... Die Medien sind voll mit Berichten über unhaltbare Zustände im Umfeld der Schulen. Wird der Schulgang zum Sicherheitsrisiko? Was ist an einer Schule ,normal'? Und was können Gemeinden und Schulleitungen tun, um ihre Sicherheitsverantwortung wahrzunehmen?Security auf dem Pausenhof (PDF) Felix Martin Sicherheitsforum, Ausgabe 2/2007 |
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Wo steht ISO 26000?Seit Anfang 2005 entwickelt ISO einen neuen Standard über gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen. Er soll eine Ergänzung zu ISO 9000 und ISO 14 000 sein. Der Standard ist für Unternehmen und alle Arten von Organisationen gedacht und betrifft auch Umweltaspekte. Der zweite Arbeitsentwurf des Standards liegt derzeit vor.ISO 26'000 ... (PDF) Christophe Margot Umwelt Perspektiven, Dezember 2006 |
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Technik-Know-how ist nicht genug!Inwieweit Kommunikationsfähigkeit und Verständnis für andere kulturelle Werte zur optimalen Erreichung des Auditziels von Bedeutung sind.Technik-Know-how ... (PDF) Clemens Lang Safety Plus 4/06 |
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OHSAS 18001versus EKAS 6508Erfüllt ein OHSAS-18001-zertifiziertes Unternehmen gleichzeitig auch die EKASRichtlinie 6508? Diese Frage stellen sich Unternehmen in der Schweiz immer wieder. Es gibt durchaus Möglichkeiten, die 10 EKAS-Elemente in ein bestehendes Managementsystem zu integrieren. Doch zeigt die Erfahrung, dass dies mit dem als Managementsystem aufgebauten OHSAS 18001 wesentlich leichter fällt. OHSAS 18001 ver. EKAS 6508 (PDF) Peter R. Meier Safety Plus 3/06 |
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Chancen und Risiken eines JI/CDM-ProjektsIm Rahmen des Folgeprozesses des Gipfels von Rio im Jahre 1992 wurde 1997 das Kyoto-Protokoll zum Schutz des weltweiten Klimas verabschiedet. Es hat das explizite Ziel, die globalen Treibhausgasemissionen total 10%unter das Niveau von 1990 zu senken. Es erlaubt den Unterzeichnerstaaten, deren länderspezifischen Reduktionsziele auch mittels dem Zukauf von so genannten CO2-Kontingenten (Emission-Reduction Unit =ERU)in anderen Staaten zu erfüllen. Um diesen CO2-Handel marktkonform und trotzdem klimawirksam abwickeln zu können, bestehen ein ganzes Set an Methoden, Auflagen und Vorgehensanweisungen. Trotz diesem klar vorgegebenen Prozedere kann ein Projekt mit einem Emissionshandel nebst den unbestrittenen Chancen auch erhebliche ökonomische Risiken beinhalten.JI/CDM-Projekt (PDF) Christian Buser Umwelt Perspektiven, August 06 |
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Fit für nachhaltiges Wirtschaften?Nachhaltige Entwicklung ist seit dem Erdgipfel von Rio ein Mega-Thema und in aller Munde. Gemeint ist damit eine Entwicklung, die zu allen ihren Lebensgrundlagen Sorge trägt und dadurch beliebig lange fortgesetzt werden kann.Nachhaltigkeit für ein lokales Wirtschafts- und Gesellschaftssystem bedeutet, dass das System gegenüber solchen Störungen möglichst stabil sein muss. Die Geschäftsstelle der Lokalen Agenda 21 des Kantos Solothurn hat sich entschlossen, etwas gegen diese Schwachstelle der bisherigen Programme zu tun. Zusammen mit Vertretern aus der Wirtschaft geht sie daran, Projekte zu entwickeln, welche die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen fördern sollen. Nachhaltiges Wirtschaften (PDF) Jürg Liechti Wirtschaftsflash, Juli 2006 |
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Abluftreinigung: VOC-Nachverbrennung und EnergienutzungAbluftemissionen organischer Substanzen (VOC) tragen erheblich zur Luftverschmutzung bei. Sie werden deshalb seitens der Umweltbehörden mit scharfen Massnahmen, sprich mit teuren Abluft-Nachverbrennungsanlagen bekämpft. Zu unrecht im Hintergrund stand bei diesen Anlagen bisher oft die Frage des Energieverbrauchs bzw. der Energienutzung.VOC-Nachverbrennung (PDF) Rolf Gerber, Jürg Liechti Umwelt Perspektiven Nr. 3/2006 |
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Branchenlösungen und Kooperationsvereinbarungen im Vollzug bei Industrie + GewerbeDas Umsetzen von Gesetzen stellt teilweise grosse Anforderungen an Industrie- und Gewerbebetriebe. Die besten und einheitlichen Lösungen werden durch Branchenlösungen erreicht. Diese Publikation zeigt die Funktion von Branchenlösungen und Kooperationsverträgen im Gegensatz zum Einzelbetrieb.Branchenlösung (PDF) Jürg Liechti VSA-Tagung Bern, April 2006 |
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Die CO2 –Abgabe oder
Der Klimawandel ist eines der grössten Problem unserer Zeit. Man ist sich einig, dass mit der Reduktion des globalen CO2-Ausstosses die Treibhauswirkung der Atmosphäre verringert werden kann. Politisch umstritten sind jedoch die Mittel, welche zu einer Reduktion der Emissionen führen sollen. Diese Publikation zeigt die Wirkung eines marktwirtschaftlichen Ansatzes. |
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Risikomanagement in der Gemeinde„Das haben wir doch schon lange“, hört man oft als Reaktion auf die Frage nach Gemeinde-Risikomanagement, „wir haben eine Gemeindeführungsorganisation und sind auf alle Notfälle vorbereitet!“ Richtig! Die Überschwemmung, der Grossbrand in der Firma X, die Lawine im Gebiet Z, eventuell sogar der Flugzeugabsturz auf Gemeindegebiet – für all diese Szenarien bestehen vorbereitete Einsatzpläne. Man hat sie geübt und weiss was im Ernstfall zu tun ist, bis hin zur vorbereiteten Pressekonferenz.Aber Achtung: Das, was es schon lange hat, das ist Notfallplanung. Notfallplanung ist ein wichtiger Teil der Risikobewältigung. Risikomanagement umfasst auch Risikobewältigung, geht aber weit darüber hinaus! Risiko Gemeinden (PDF) Jürg Liechti Sicherheits-Forum, 2005 |
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Umweltmanagement:
Seit dem 1. Januar 2005 ist das überarbeitetet Regelwerk für den Transport von Gefährlichen Gütern (ADR) in Kraft gesetzt. Damit verbunden sind neue Zusatzaufgaben, welche ein Gefahrgutbeauftragter wahrnehmen muss, damit die Unternehmung innerhalb der gesetzlichen Bestimmung agiert, Bussen verhindern und Unfälle vermieden werden können. |
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Arbeitsschutz mit System"Zuerst Qualitätsmanagement, dann Umweltmanagement. Wieso braucht es jetzt noch ein Arbeitsschutz-managementsystem?" Immer wieder hören wir diese Frage. Nachfolgend möchte ich versuchen, anhand eines Praxisbeispiels und eigener Erfahrungen das Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem OHSAS 18001 (kurz: Arbeitsschutzmanagementsystem, AMS) näher zu bringen.Arbeitsschutz mit System (PDF) Peter R. Meier Safety Plus 1/05 |
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Integrale Betriebswirtschaftslehre:
Im Rahmen eines Projekts für ein betriebswirtschaftliches Lehrbuch der Fachhochschule Nordwestschweiz wirkte die Neosys AG bei den beiden Kapitel Ökologiemanagement und Risikomanagement als Autoren mit. Parallel zum Buch wurde eine Website mit weiteren Lerninhalten zu den entsprechenden Themen gestaltet. |
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Business Continuity ManagementDieser Bericht gibt Antworten zu folgenden Fragen:Womit halte ich eigentlich die Firma hauptsächlich am Leben? Welche Prozesse sind demnach überlebenswichtig? Welche Produktionsmittel müssen demnach unbedingt gesichert werden? Welche Gefahren können zu einem Ausfall kritischer Anlagen, Materialien oder Welche Überlebensrisiken geht die Firma derzeit ein? Sind diese Risiken tragbar? Was ist zu tun, um die Überlebensrisiken auf ein tragbares Mass zu beschränken? BCM (PDF) Jürg Liechti Umwelt Perspektiven 2005 |
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Globale Lieferantenketten unter der LupeDie Nachfrage nach sozialgerecht und ökologisch produzierten Produkten nimmt in den letzten Jahren zu. Heute will eine wachsende Zahl von Konsumentinnen und Konsumenten Transparenz über die Produktionsweise von Gütern haben. Dieser Druck hat auch einen Wettbewerb unter den Anbietern, speziell bei den Grossverteilern, rund um das Thema Nachhaltigkeit ausgelöst.Globale Lieferanten (PDF) Alex Kunze Umwelt Perspektiven, Oktober 2005 |
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Environmental Monitoring:
Die permanente Überwachung von Umweltvariablen (das sog. Umweltmonitoring) wird weltweit immer (überlebens-) wichtiger. Die dabei gewonnenen Einsichten müssen aber über das Technische hinausreichen. |
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Unternehmens-Riskmanagement für öffentliche Abwasserreinigungs-OrganisationenÖffentliche Abwasserreinigungs-Dienstleister stehen in einem Umfeld, welches einen brisanten Mix von Risiken zur Folge hat. Aufgrund der öffentlichrechtlichen Struktur dieser Organisationen wird der Hauptteill dieser Risiken der Öffentlichkeit übertragen. Andererseits wird über die Privatisierung nachgedacht, wodurch die Risiken entsprechend anders abgedeckt werden müssten. Dies macht Abwasserreinigungs-Dienstleister zu sehr interessanten Objekten für eine Unternehmensrisikoanalyse.Riskmanagement für Abwasserreinigung (PDF) J. Liechti Umwelt Focus, Mai 2003 |
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Riskmanagement für UnternehmensführungenViele Beispiele von Katastrophen der jüngsten Wirtschaftsgeschichte belegen, dass unternehmerische Risiken selten einer systematischen Analyse unterworfen werden und dass ein Instrumentarium für Risikomanagement in der Führungsetage fehlt oder mindestens von den betroffenen Managern nicht angewendet wird.Riskmanagement für Unternehmensführung (PDF) J. Liechti |
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Bessere Luft auf der BaustelleZum Schutz von Mensch und Umwelt vor gesundheitsschädigendem Dieselruss, Baustaub und anderen Luftschadstoffen hat das Buwal eine Richtlinie zur Luftreinhaltung auf Baustellen erarbeitet. Die Umsetzung in die Praxis ist der nächste Schritt. Eine erfolgreiche Luftreinhaltung beginnt in der Planungsphase.Was ist zu beachten? Bessere Luft auf der Baustelle (PDF) C. Leuenberger tec 21, 47/2002 |
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Swiss environmental know-how for the Philippine power industryDie Implementation von Umweltmonitoring-Systemen in Schwellenländern ist nicht nur eine technische Herausforderung.Swiss environmental know-how for the Philippine power industry (PDF) M. von Allmen Swiss-South-East Asian Chamber of Commerce (SEA) Juni 2002 |
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Soziale Verantwortung / Stakeholder EngagementWelche Motivationen und Ziele bewirken eine Beschäftigung mit den Stakeholder? - Was kann es bringen?Stakeholder Engagement (PDF) C. Lang NSW/RSE-Bulletin, Oktober 2002 |
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Umweltmanagementsysteme und ArbeitssicherheitSeit dem 1. Januar 2000 sollte die Arbeitssicherheits-Richtlinie EKAS 6508 in den Schweizer Unternehmen umgesetzt sein. Viele arbeiten noch daran. Und viele haben noch nicht gemerkt, dass Ihnen mit dem Umweltmanagementsystem bereits ein tolles Instrument dafür zur Verfügung stände.UMS und Arbeitssicherheit (PDF) J. Liechti |
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Erfolge und Praxis bei der Entsorgung von GalvanikabfällenDie Entsorgung von Metallhydroxidschlämmen aus oberflächenveredelnden Betrieben ist ein Dauerbrenner der Abfallpolitik. Durch ihre Mischung von widersprüchlichen Eigenschaften geben diese Abfälle Entsorgungsprobleme auf, die auch heute noch nicht völlig gelöst sind.Entsorgung von Galvanikabfällen (PDF) J. Liechti Oberflächen - Polysurfaces |
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Abfallverwertung im Zementwerk - Technologie und ÖkologieAbfälle zu beseitigen indem man sie verbrennt - das hat eine lange Tradition. Aber erst seit dieser Prozess in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) gewissermassen industrialisiert worden ist, hat man gelernt, Abfälle auch als Energiequelle zu sehen.Abfallverwertung im Zementwerk (PDF) J. Liechti |
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15 Jahre LärmschutzverordnungDie Schweizerische Lärmschutzverordnung wurde bei Ihrem Erscheinen als grosser Wurf gefeiert - doch die Lärmbelastung in Wohngebieten läuft aus dem Ruder.15 Jahre LSV (PDF) M. von Allmen / S. Schnell Umwelt Focus, März 2002 |
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Schutz vor 'Elektrosmog' durch richtiges BauenUnsere gebräuchlichen Baustoffe haben sehr unterschiedliche Abschirmwirkungen für Mikrowellen-Strahlung.Schutz vor 'Elektrosmog' (PDF) M. von Allmen Forum Gesundes Bauen, Januar 2002 |
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