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Publikationen

Von Mitarbeitern der Neosys AG

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CO2-Minderungsprojekte

CO2-Emittenten wie Hersteller und Importeure fossiler Treibstoffe sowie bestimmte Kraftwerksbetreiber müssen einen Teil der Emissionen kompensieren. Was zeigen erste Praxiserfahrungen zu CO2-Minderungsprojekten im Inland?

CO2-Minderungsprojekte
Felix Martin, Jürg Liechti
Umweltperspektiven 2/14

Fragen rund um den Einsatz von Auffangeinrichtungen bei flüssigen Stoffen

Betriebe, die Gefahrstoffe verwenden, unterliegen einer Reihe von Vorschriften. Wie sieht es dabei mit dem Einsatz der Auffangwanne aus? Was für Möglichkeiten gibt es? Welches Volumen muss eine Auffangwanne besitzen? Wann muss diese aus Stahl oder Kunststoff sein?


Beschaffung - Instrumentenset speziell für Gemeinden

Auch mittlere und kleine Gemeinden werden immer mehr mit Nachhaltigkeitsaspekten in der Beschaffung konfrontiert. Die Neosys hat im Mandat für die Interessengemeinschaft ökologische Beschaffung Schweiz (IGöB) im Rahmen eines Projektes Hilfsmittel wie ein Beschaffungshandbuch, Produktkriterien oder eine Selbstdeklarationsvorlage erarbeitet.

Beschaffung - Instrumentenset speziell für Gemeinden
Clemens Lang
Schweizer Gemeinde 12/13

UMS als Basis für Nachhaltigkeit

Viele Unternehmen nutzen bereits seit Langem ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach ISO 14001. Dabei kann besonders für KMU das UMS eine wertvolle Grundlage sein, um ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement zu etablieren und über seine Leistungen in diesem Bereich in Anlehnung an GRI zu berichten.

UMS als Basis für Nachhaltigkeit
Clemens Lang
Management und Qualität 12/13

Legal Compliance Audits

Gesetzeskonformität gewinnt einen immer höheren Stellenwert. Legal Compliance Audits überprüfen zwei Aspekte:
- das Vorgehen zur Ermittlung, Bewertung und Aktualisierung aller Vorschriften, von denen das Unternehmen betroffen ist
- sowie anhand von Stichproben die konkreten Nachweise in Bezug auf Tätigkeiten, Anlagen oder Produkte, z.B. Bewilligungen, Messprotokolle oder Wartungshefteinträge.

Legal Compliance Audits
Barbara Linz
Management und Qualität 7/13

Anweisungen für gefährliche Arbeiten

Produkteblatt, Sicherheitsdatenblatt, Betriebsanleitung und Arbeitsanweisung: Diese Dokumente tauchen in unserem Alltag immer wieder auf. Sie orientieren uns über das richtige Vorgehen vom Schutz bis zur Instandhaltung oder Entsorgung. Und nicht nur das. Wir erhalten von ihnen auch Kenntnisse über Gefahren und klare Regeln zu deren Handhabung..

Anweisungen für gefährliche Arbeiten
Alexander Winkler
Safety-Plus 4 / 13

Das UMS weiterentwickeln

Nachhaltigkeit betrifft nicht nur Umwelt. Allerdings stellt ein Umweltmanagementsystem (UMS) eine gute Basis dar, um Aspekte der gesellschaftlichen Verantwortung (CSR) zu integrieren und zu managen oder um eine Nachhaltigkeitsberichterstattung aufzubauen.

Das UMS weiterentwicklen
Clemens Lang
Umweltperspektiven 4 / 13

Stakeholder Process Facilitator's Guide

As companies act within a complex net of stakeholders, it is crucial to take the dynamics of those relations into account in order to guarantee a sustainable regional business development. In order to complete the five SCORE modules in this sense, the here presented tool for stakeholder dialogue or mediation process was developed by request of International Labour Office (ILO).

Stakeholder Process Facilitator's Guide
Alex Kunze und Clemens Lang
ILO Score Programme 2013

Was Umweltbeauftragte wissen müssen

Die staatlich vorgeschriebenen Rahmenbedingungen der Umweltschutzgesetzgebung müssen Umweltbeauftragte im Betrieb umsetzen. Das setzt voraus, dass sie die entsprechende Gesetzgebung kennen.

Was Umweltbeauftragte wissen müssen
Annina Gaschen
Umweltperspektiven, 3 / 13

Individuelle Lagerkonzepte

Kann und muss man die Vorschriften für die Lagerung von Chemikalien in Lagerräumen eins zu eins für Kleinlager, in Umschlagszonen, Abfüllbereichen oder Kühlräumen übernehmen? Welche Anforderungen sind zusätzlich zu beachten?

Individuelle Lagerkonzepte
Annina Gaschen
Safety Plus, 2 / 13

Praktische Umsetzung von Schutzkonzepten

Notfallhandbücher dienen dazu, ein Schutzkonzept in die Praxis umzusetzen. Bei einer Gemeindeverwaltung mit ihren Spezialitäten wie Schulen, Sozialämtern oder einem Werkhof ist ein sehr spezieller Gefahrenmix zu bewältigen. Das hier vorgestellte Handbuch ist modular aufgebaut, beinhaltet standortspezifische präzise Angaben und ist dank des Einbezugs der lokalen Akteure ein wichtiges Arbeitsinstrument mit hoher Praxisrelevanz.

Praktische Umsetzung von Schutzkonzepten
Annina Gaschen
Sicherheitsforum, 2 / 13

Energiebilanz und Emissionen unter der Lupe

Im Fokus stehen sogenannte Niedertemperatur-Asphalte. Ihre Vorteile liegen im energetischen und ökologischen Gewinn, der aus den tieferen Temperaturen beim Herstellungsprozess resultiert. Sie lassen sich zudem auf der Baustelle angenehmer verarbeiten. Untersucht wird, ob die genannten Gewinne allenfalls negative Effekte, etwa aus der Zugabe der Hilfsstoffe, kompensieren können.

Energiebilanz und Emissionen unter der Lupe
Annina Gaschen
Umwelt Perspektiven, 2 / 13

Energierelevante Aspekte steuern

Es wird zunehmend wichtig, sich systematisch und vertieft mit den verschiedenen Energieaspekten auseinanderzusetzen. Die neue Norm ISO 50 001 für das Energiemanagement stellt die geeigneten Leitplanken bereit.

Energierelevante Aspekte steuern
Barbara Linz
Umwelt Perspektiven, 1 / 13

Was muss ich als Sicherheitsbeauftragter SiBE eines Betriebes wissen?

Beantworten Sie die Fragen in den Rhomben im PDF, und Sie erhalten eine Übersicht zu relevanten Themenbereichen. Für Details konsultieren Sie bitte die einschlägigen Gesetze und Verordnungen.


Wie werden Spitalabfälle entsorgt?

Die wichtigste Aufgabe eines Spitals ist das Heilen und Pflegen von Menschen. Diese Tätigkeiten generieren – wie fast jede Tätigkeit in unserer Gesellschaft – auch Abfälle. Diese Spitalabfälle sind mitunter von besonderer Natur hinsichtlich Handhabung und Entsorgung: Sie können je nach Art die Umwelt oder die Menschen gefährden oder auch ekelerregend oder aus ethischer Sicht heikel sein. Die fachgerechte Entsorgung wird somit zu einer nicht trivialen Aufgabe.

Wie werden Spitalafbälle entsorgt?
Felix Martin, Alex Winkler
Umwelttechnik Schweiz, 12 / 12

Nachhaltigkeit bei der öffentlichen Beschaffung – Pflicht oder Kür?

Auch wenn sie Städte und Gemeinden vor Herausforderungen stellt, ist die gleichzeitige und ausgewogene Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, ökologischen und sozialen Aspekten kein unerreichbarer Luxus mehr, sondern eine wegen Gesamtkosten-Überlegungen, rechtlichen Vorgaben und gesellschaftlichen Anforderungen immer mehr gebotene und übliche Vorgehensweise.

Nachhaltigkeit bei der öffentlichen Beschaffung – Pflicht oder Kür?
Clemens Lang
Focus, Schweizerischer Städteverband, 8 / 12

ISO 26000 nutzen

Gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit werden auch für KMU immer mehr zum Thema. Wie diese Themen mit Hilfe der ISO 26000 umgesetzt werden können zeigt ein Projekt mit fünf Schweizer KMU.

ISO 26000 nutzen
Clemens Lang
MQ Management und Qualität, 12/2012

Wo der Hebel anzusetzen ist

Die Chancen und Risiken der «Energiewende» werden nicht überall gleich gewichtet. Das liegt in der Natur der Sache: Ein energieintensiver Betrieb ist anders davon betroffen als ein Gewerbebetrieb, der mit der Produktion von erneuerbarer Energie ein neues Geschäftsfeld eröffnet. Unbestritten ist jedoch, dass es in der Schweiz noch grosse Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz gibt.

Wo der Hebel anzusetzen ist
Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven, 6/2012

«KVA-Klima-Charta» erstmals verliehen

Die Energieeffizienz und die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Verbrennungsrückständen leisten einen beachtlichen Beitrag zur Entschärfung der Klimaentwicklung. Jüngst wurden die ersten beiden KVA mit dem neuen Label «Mitglied der VBSA-Klimacharta» für sehr gute Leistungen im Bereich Klima- und Ressourcenschutz ausgezeichnet.

«KVA-Klima-Charta» erstmals verliehen
Annina Gaschen
Umwelt Perspektiven, 6/2012

Geschlossene Kreisläufe – höhere Umweltperformance

Durch die Aufbereitung von Abfällen zu energiereichen Brennstoffen werden natürliche Ressourcen geschont und lineare Lebenszyklen von Rohstoffen durch geschlossene Kreisläufe ersetzt. Mitverbrennung von Abfällen (engl. «co-processing») in energieintensiven industriellen Prozessen, z.B. in der Zement industrie oder in einem Stahlwerk, wird schon lange praktiziert. Fast gleich lang wird die Debatte über deren positive und negative Umweltwirkungen geführt. Der Artikel thematisiert die ökologische Wirkung und den Nutzen des «co-processing» von Abfällen mit dem Ansatz der vergleichenden Ökobilanz.

Geschlossene Kreisläufe – höhere Umweltperformance
Annina Gaschen
Umwelt Perspektiven, 5 - 2012

Engagement von Schweizer Gemeinden in Bulgarien

Im September wurde im Rahmen des Schweizer Erweiterungsbeitrags ein Partnerschaftsfonds eröffnet. Schweizer Gemeinden haben die Möglichkeit, Projekte in Partnerschaft mit bulgarischen Gemeinden zur (Mit-)Finanzierung vorzuschlagen.

Engagement von Schweizer Gemeinden in Bulgarien
Alex Kunze
Schweizer Gemeinde 10/12

Umgang mit Chemikalien auf der Baustelle

Die Verwendung von Chemikalien auf Baustellen bringt einige Punkte mit sich, die es zu beachten gilt, um die Sicherheit gegenüber den Arbeitern und der Umwelt zu gewährleisten. Gesetze, Verordnungen und weitere Vorschriften dienen dabei der Orientierung.

Umgang mit Chemikalien auf der Baustelle
Alexander Winkler, Eric Schütz
Schweizer Baujournal - SBJ 5/2012

Umweltschutz bei Kältemitteln

Die zerstörende Wirkung der Kältemittel auf die Ozonschicht ist in der Vergangenheit stark zurückgegangen, ihr Beitrag zum Klimawandel ist dagegen immer noch beträchtlich. Verschiedene Strategien und Massnahmen seitens der Umweltbehörden sollen dazu führen, dass künftig in der Schweiz Kältemittel mit hohem Treibhausgaspotenzial nur noch in Ausnahmefällen und mit der nötigen Sorgfalt angewendet werden.

Umweltschutz bei Kältemitteln
Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven, 4 - 2012

Abfallverwertung und Klimaschutz

Die Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen haben eine Charte lanciert, um so ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft noch besser wahrzunehmen. Anlagen, welche die in der Charta festgehaltenen Anforderungen an Energieeffizienz und Rückgewinnung von Rohstoffen einhalten, werden künftig ein Label erhalten.

Abfallverwertung und Klimaschutz
Annina Gaschen
FFU Forum Cleantech, 2012

Explosionsschutz - Erfahrungen eines Beraters

Betriebe, die mit leicht entzünlichen Flüssigkeiten oder mit brennbaren Stäuben arbeiten, haben potentielle Explosionsgefahren. Sie sind verpflichtet, ihre Explosionsrisiken zu beurteilen, technische und organisatorische Sichereheitsmassnahmen zu treffen und Explosionsschutzdokumente zu erstellen.


Gut konzipiertes Experiment spricht für sich!

Betriebe, in welchen mit Chemikalien gearbeitet wird, müssen ihre Mitarbeitenden im sicheren Umgang mit diesen Produkten instruieren (ChemG Art. 8, allgemeine Sorgfaltspflicht). Ein Experiment visualisiert abstrakte Erklärungen und die eigene Beobachtung sorgt für «bleibende Erinnerungen».

Arbeitssicherheit im Umgang mit Chemikalien
Annina Gaschen
Umweltperspektiven 3/12

Wie umsetzen?

Neben der Zusammenfassung der grundsätzlichen Verfahren zur Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten in die öffentliche Beschaffung, wie sie der Leitfaden der IGöB darstellt, legt Herr Dr. jur. George Ganz seine Einschätzung zur Thematik dar.

Nachhaltige Beschaffung: Wie umsetzen?
Clemens Lang
Umweltperspektiven 2/12

Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Was sind übliche Vorgehensweisen und Verfahren Nachhaltigkeitsaspekte in die öffentliche Beschaffung zu integrieren? Als massgeblicher Mitautor stellt Neosys den neuen Leitfaden der Interessensgemeinschaft öffentliche Beschaffung (IGöB) und dessen wichtigste Aussagen vor.

Nachhaltigkeit in der Beschaffung
Clemens Lang
Beschaffungsmanagement 2/12

Explosionsschutz: ATEX-95 für Sicherheitsbeauftragte

Sicherheitsbeauftragte in Betrieben mit Explosionsrisiken müssen Explosionsschutzdokumente erstellen oder mindestens lesen und verstehen können. Entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten sind leider dünn gesät.

ATEX-95 für Sicherheitsbeauftragte
Ferdinand Glutz
Safety-Plus 1/12

CO2-freundliche Gemüseproduktion: KVA-Restwärme für die Beheizung von Gewächshäusern nutzen

Der Schweizer Konsument ist sich gewohnt, während des ganzen Jahres aus einem Grundangebot an Frischgemüse wie beispielsweise Tomaten, Paprika, Auberginen, Zucchetti oder Gurken auswählen zu können. Die in den Verkaufsläden angebotenen Gemüse stammen grösstenteils aus Marokko, Südspanien und aus den Benelux-Staaten. Als Alternative wäre eine Inlandlösung möglich.

CO2-freundliche Gemüseproduktion
Felix Martin und Rolf Gerber
Umwelt Perspektiven 1 - 2012

Reinigungsmittel in Spitälern: Das Personal hat sie in der Hand!

In Operationssälen und Aufenthaltsräumen von Spitälern und Pflegeheimen sowie in den dazugehörenden Grossküchen, Wäschereien und Sanitäranlagen ist die gründliche Reinigung und Hygiene oberste Pflicht! Desinfektionsmittel sollen Mikroorganismen töten, ätzende Reiniger hartnäckige Spuren von Fett und Kalk restlos entfernen. Es liegt daher auf der Hand, dass diese Produkte gesundheitlich nicht unbedenklich sind. Das Reinigungspersonal in Spitälern und Pflegeheimen kommt täglich mit solchen Chemikalien in Kontakt.

Reinigungsmittel in Spitälern: Das Personal hat sie in der Hand!
Annina Gaschen
IZA Arbeitssicherheit 1/2012

Nachhaltige Zukunftsvision für die Gemeinde Zell

Wie beteiligt man Gemeindebewohner an der Erarbeitung eines Leitbildes für nachhaltige Entwicklung? An zwei Samstagen gestaltete Neosys einen inspirierenden Grossgruppenprozess, welcher die Grundlagen für eine nachhaltige Zukunftspolitik der Gemeinde legte.

Zell hat seine Vision der Zukunft breit abgestützt
Clemens Lang
Schweizer Gemeinde 1/12

Nachhaltigkeitsberichterstattung – ja, aber wie?

Im Zuge der aktuellen wirtschaftlichen Veränderungen wird Transparenz von allen möglichen Anspruchsgruppen gefordert. So stürzen sich Unternehmen, oft mit grossem Aufwand und Kosten, aber manchmal mit fehlendem Konzept, in komplexe Nachhaltigkeitsberichterstattungen. Aber welche Art der Berichterstattung ist eigentlich sinnvoll?

Zielgerichtet - Nachhaltigkeitsberichterstattung
Alex B. Kunze und Clemens Lang
Umwelt Perspektiven 6 - 2011

Kompatibilität von ISO 26000 und GRI

Der Standard für Nachhaltigkeitsberichterstattung, Global Reporting Initiative (GRI), und die umfassende Richtlinie für CSR und Nachhaltigkeitsmanagement, ISO26000, sind weitestgehend kompatibel und ergänzen sich gut. Wie? Das lesen Sie im folgenden Artikel. Fragen Sie uns auch zur Detailkompatibilität mit anderen Standards.

Kompatibilität von ISO 26000 und GRI
Clemens Lang
MQ, Management und Qualität, Dezember 2011

Die Chemikalien-Ansprechperson

Betriebe, in denen mit Chemikalien umgegangen wird, müssen für ihre Tätigkeit alle zutreffenden Bestimmungen des Chemikaliengesetzes, der Chemikalienverordnung und Verordnung des EDI über die Chemikalienansprechperson beachten. Unter anderem muss eine Chemikalien-Ansprechperson ernannt werden. Doch allein damit ist es nicht getan.

Die Chemikalien-Ansprechperson
Alexander Winkler
Safety-Plus 4/11

Mitverbrennung der VOC

Die Idee, kleine VOC-haltige Abluftmengen in einer bestehenden Feuerungsanlage zu entsorgen, ist bestechend. Dass die Umsetzung aus technischer Sicht nicht ganz so einfach ist, zeigt ein Praxisbeispiel..

Mitverbrennung der VOC
Rolf Gerber und Andreas Gautschi
Umwelt Perspektiven 5 - 2011

Die Gefahrgutansprechperson

Benötigt ein Betrieb eine Chemikalien-Ansprechperson, ist er oft in Gefahrgutbeförderungen involviert – sei es als Empfänger von Gefahrgut oder als Abgeber von Sonderabfällen. Dann muss er gewisse Bestimmungen des ADR/RID einhalten. Wenn der Betrieb nur Gefahrgüter unterhalb der Freigrenzen befördert, ist er von der Pflicht befreit, Gefahrgutbeauftragte zu ernennen. In diesen Fällen fehlt oft das Knowhow zur gesetzlich korrekten Beförderung von Gefahrgut.

Die Gefahrgutansprechperson
Ferdinand Glutz
Safety-Plus 3/11

Nicht in die Kanalisation

Ein konzentriertes Reinigungsmittel gehört nicht in den Ablauf – klar. Aber das Reinigungsmittel landet ja früher oder später immer im Ablauf. Wo ist da der Unterschied? Wann sind Kleinmengen harmlos und wann nicht? Welche Rolle spielt dabei die Konzentration der Produkte?

Nicht in die Kanalisation
Annina Gaschen
Umwelt-Perspektiven Nr. 4 / 2011

Fairness fördern

Zu einer verantwortungsvollen Beschaffung gehört auch die soziale Nachhaltigkeit. Obwohl dieses Gebiet als kompliziert gilt, haben selbst kleine Gemeinden zahlreiche Möglichkeiten, im Rahmen der Vergabe faire Produkte und Dienstleistungen zu stärken.

Fairness fördern
Clemens Lang
Kommunalmagazin 3, Mai/Juni 2011

Nachhaltigkeitsbericht Neosys AG 2010

Der vorliegende Bericht ist für die Neosys AG eine Neuheit. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte rapportieren wir gemäss den Prinzipien der Global Reporting Initiative (GRI). Dies bedeutet eine Orientierung des Geschäftsberichts hin zum Stakeholder und eine sehr grosse Transparenz betreffend wichtiger Kennwerte unseres Unternehmens – sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch bezüglich sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Leistungen.

Nachhaltigkeitsbericht Neosys AG (deutsch)
Sustainability report Neosys AG (english)
Jürg Liechti
Neosys AG

Vorschriften und Empfehlungen bei der Gefahrstofflagerung

Umwelt- oder Sicherheitsbeauftragten, die ihre Position erst seit kurzer Zeit wahrnehmen, tut sich ein Dschungel von Vorschriften und Änderungen im Umgang mit Gefahrstoffen auf. Verschiedene Gesetze, die das Gleiche meinen, jedoch durch die Brille des Umweltschutzes gesehen ganz andere Punkte abdecken als bei der Arbeitssicherheit. Wir zeigen die wichtigsten Aspekte auf, die in einem Gefahrstoffkonzept derzeit aktualisiert und regelmässig überprüft werden müssen.

Gefahrstofflagerung - Vorschriften und Empfehlungen
Alexander Winkler
Safety Plus 2/2011

Gesellschaftliche Verantwortung fördern (ISO 26000)

Am 1. November 2010 wurde mit der ISO 26‘000 die erste übergreifende Richtlinie für gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen veröffentlicht. Es ist zu erwarten, dass sie als Referenz für die Definition von gesellschaftlicher Verantwortung und als Hilfsmittel zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien bedeutsam wird. Im Artikel erfahren Sie über die Inhalte der Richtlinie, ihr Verhältnis zu anderen Standards, sowie über erste Erfahrungen der Anwendung.

Gesellschaftliche Verantwortung fördern
Clemens Lang
Umwelt Perspektiven, Nr. 2 / 2011

Nachhaltige Entwicklung - Andocken am Führungsmodell der Gemeinde

«Nachhaltige Entwicklung» steht heute im Leitbild der meisten Gemeinden ziemlich weit vorne. Auf kommunaler Ebene ist auch sehr gut nachvollziehbar, was die nachhaltige Entwicklung bringen soll: Hohes Durchschnittseinkommen, tiefe Steuern, attraktive Wohngebiete mit wenig Immissionen und viel intakter Natur, sozialer Friede und wenig Kriminalität. Nur: Wie kann man dies aktiv fördern?

Nachhaltige Entwicklung - Andocken am Führungsmodell der Gemeinde
Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven, Nr. 1 / 2011

Vorschriften über den Umgang mit Gefahrstoffen

Betriebe, die Gefahrstoffe verwenden, unterliegen einer Reihe von Gesetzen, Verordnungen und weiteren Vorschriften. Wie sieht es dabei mit den Geltungsbereichen aus?

Vorschriften über den Umgang mit Gefahrstoffen
Alexander Winkler
IZA Arbeitssicherheit, 6/10


Gefahrstofflagerung: Forderungen in der Praxis umgesetzt

Umwelt- oder Sicherheitsbeauftragte, die ihre Position erst seit kurzer Zeit wahrnehmen, sehen sich mit einem Dschungel von Vorschriften und Änderungen im Umgang mit Gefahrstoffen konfrontiert. Es existieren diverse Gesetze, die das Gleiche meinen, jedoch durch die Brille des Umweltschutzes gesehen ganz andere Punkte abdecken als bei der Arbeitssicherheit. Der Beitrag beinhaltet die wichtigsten Aspekte, welche in einem Gefahrstoffkonzept derzeit aktualisiert und regelmässig überprüft werden müssen.

Gefahrstofflagerung: Forderungen in der Praxis umgesetzt
Alexander Winkler
Umwelt-Perspektiven, 6 - 2010


ISO 26000 und Instrumente für die Umsetzung

Nachdem im November 2010 der mehrjährige Erarbeitungsprozess mit der Veröffentlichung der Richtlinie seine Abschluss gefunden hat, stehen nun die Anwendung und die Entwicklung geeigneter Instrumente im Vordergrund. Eines davon ist der "CSR Quickscan" der Neosys, eine Methode zur umfassenden Überprüfung des Standes einer Organisation bzgl. ISO 26000. Er bildet die Grundlage eines Vorgehens zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Organisationsstrategie.

ISO 26000 und Instrumente für die Umsetzung
Clemens Lang und Alex Kunze
MQ, Management und Qualität, Dezember 2010


Lancierung der ISO 26000

Zur Lancierung der ISO 26000 im November haben Clemens Lang, Vorsitzender und Herbert Winistörfer, Mitglied des SNV Spiegelkomitees eine Darstellung und erste Bewertung verfasst.

Lancierung der ISO 26000
Clemens Lang
SNV Bulletin, Dezember 2010


Arbeitssicherheit und Galvanik

Die EKAS-Richtlinie 6508 verlangt vom Arbeitgeber, dass er die Gefahren im Betrieb regelmässig ermittelt und alle erforderlichen Massnahmen zur Verhütung von Berufsunfällen, Berufskrankheiten und zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmenden trifft. Die Erfüllung dieser Vorkehrungen muss nachgewiesen werden. Keine leichte Aufgabe für neue Betriebe und Sicherheitsbeauftragte. Wie die Richtlinie dennoch einfach umzusetzen ist, zeigt dieser Beitrag.

Arbeitssicherheit und Galvanik
Alexander Winkler
Safety Plus 4/10


Die sozialen Aspekte gewinnen an Bedetung

Wurden die Steine für die Pflasterung des Dorfplatzes in Indien durch Kinder gebrochen? Solche und vergleichbare Fragen zeigen, wie sehr gerade die öffentliche Hand in der Verantwortung steht, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltschutz bei der Beschaffung zu berücksichtigen. Der Artikel zeigt, welche Möglichkeiten sich insbesondere seit der neuen Verordnung für öffentliche Beschaffung vom 1. Januar 2010 ergeben und wie Sozialaspekte in den Beschaffungsprozess integriert werden können.

Die sozialen Aspekte gewinnen an Bedeutung
Clemens Lang
Schweizer Gemeinde, Nr. 6/2010


ISO 26000 - Internationale Richtlinie für gesellschaftliche Verantwortung

Am 1. November 2010 wurde die ISO 26000 veröffentlicht. Damit steht erstmals eine international anerkannte Referenz für Soziale Verantwortung zur Verfügung. Durch den Vorsitz des Schweizerischen Spiegelkomitees und als Mitglied der German Taskforce hat Neosys die Entwicklung massgeblich mitgestaltet. Am 10. Februar 2011 findet ein Seminar des SNV zur ISO 26000 statt.

Pressemitteilung SNV - ISO 26000
Clemens Lang
Pressemitteilung, 1. November 2010


Klärschlamm – eine weitgehend ungenutzte Ressource
Optimale Verwertung bringt gute CO2-Bilanz

Klärschlamm birgt sowohl in stofflicher wie auch in energetischer Hinsicht ein beachtliches Potenzial, welches es geschickt zu nutzen gilt. Einerseits enthält er grosse Mengen des wertvollen Rohstoffes Phosphor, andererseits liefert er CO2-neutrale Energie, wenn er gezielt in Anlagen mit hohem Energienutzungsgrad verbrannt wird. Es wird die CO2-Bilanz verschiedener Verwertungsszenarien betrachtet.

Klärschlamm - eine weitgehend ungenutzte Ressource
Annina Gaschen und Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven, Nr. 4 / 2010


Studie: Wie sieht das ökologische Profil eines Personenzugs aus

Die Studie für den FLIRT (Fast Light Innovative Regional Train) beschreibt das ökologische Profil eines Personenzuges: Betrachtet werden die Umweltauswirkungen, welche aus der Gewinnung der Baumaterialien, aus den industriellen Prozessen, aus der Nutzung und Instandhaltung sowie aus der Verschrottung und Abfallbeseitigung resultieren. Die Emissionen von Treibhausgasen werden anschliessend mit Daten von anderen Zugtypen verglichen.

Zug um Zug zur Ökobilanz
Annina Gaschen
Umwelt Perspektiven, Nr. 3 / 2010


Soziale Aspekte bei der öffentlichen Beschaffung

Wurden die Steine für die Plasterung des Dorfplatzes in Indien durch Kinder gebrochen? Solche und vergleichbare Fragen zeigen, wie sehr gerade die öffentliche Hand in der Verantwortung steht, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltschutz bei der Beschaffung zu berücksichtigen. Der Artikel zeigt, welche Möglichkeiten sich insbesondere seit der neuen Verordnung für öffentliche Beschaffung vom 1. Januar 2010 ergeben und wir Sozialaspekte in den Beschaffungsprozess integriertwerden können.

Soziale Aspekte bei der öffentlichen Beschaffung
Clemens Lang
Beschaffungsmanagement, SVME, Juni/Juli 2010


Sozialaspekte in der Beschaffung - Einkauf mit Umwelt und Ethik

Wie kann die Integration von Umwelt- und Sozialthemen in den Beschaffungsprozess stattfinden und was ist dabei zu beachten?

Sozialaspekte in der Beschaffung
Christine Jurt und Clemens Lang
Beschaffungsmanagement, SVME, Mai 2010


Auslandprojekte für Emissionsreduktionen im Rahmen des Kyoto-Protokolls

Das Kyoto-Protokoll sieht vor, dass CO2-Emissionsreduktionen auch in Schwellen- und Entwicklungsländern realisiert und dann in Industrieländer verkauft werden können. Daraus hat sich ein bemerkenswerter internationaler Handel mit Emissionsrechten entwickelt. Ist dieser Handel ein Segen oder ein blosser Ablasshandel? Impressionen aus der Praxis.

CO2-Reduktionen: Was steckt dahinter
Jürg Liechti und Felix Martin
Umwelt Perspektiven, Nr. 2 / 2010


ISO 26000: Wie gesellschaftliche Verantwortung international umgesetzt werden kann

Der Standard ISO 26000 schafft die Voraussetzungen, das Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung und ihre Umsetzung in Unternehmen und Organisationen weltweit zu vereinheitlichen. Der Entwurf des Standards wurde im Februar mit qualifizierter Mehrheit angenommen. Nach der editorischen Überarbeitung soll die internationale Richtlinie im Herbst in Kraft treten. Damit findet ein ungewöhnlicher, aber wegweisender Prozess seinen vorläufigen Abschluss.

ISO 26000: Wie gesellschaftliche Verantwortung international umgesetzt werden kann
Dr. Clemens Lang und Herbert Winistörfer
io new management, Mai 2010


Energieeffizienz: Strom sparen mit einer Hallenbadsanierung

Die energetische Sanierung von Gebäuden spielt in der Energiepolitik eine zentrale Rolle (Förderprogramm des Bundes zur Sanierung der Wärmedämmung). Der Verein Energho hat deshalb im Auftrag der Gemeinde Schönenwerd das technische Personal des Schulkomplexes «Feld» in Bezug auf die Betriebsoptimierung begleitet. Um parallel dazu die technischen Anlagen des Hallenbads zu sanieren, hat die Gemeinde eine Sanierungsberatung bestellt.

Strom sparen mit einer Hallenbadsanierung
Silvio Borella
Schweizer Gemeinde, Nr. 4/2010


Nachhaltige Beschaffung: Wenn Kinder arbeiten...

Wie kann man sicherstellen, dass auch bei Zulieferern umweltschonend und unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen produziert wird?
Ein Beitrag über Grundelemente zur Umsetzung umwelt- und sozialverträglicher Richtlinien in der Beschaffungskette.

Nachhaltige Beschaffung: Wenn Kinder arbeiten...
Clemens Lang und Christine Jurt
MQ, Management und Qualität, April 2010


Security auf dem Pausenhof

Amokläufer, verprügelte Lehrer, Vergewaltigungen in der Schule, Vandalismus – die Medien sind voll mit Berichten über unhaltbare Zustände im Umfeld der Schulen. Wird der Schulgang zum Sicherheitsrisiko? Was ist an einer Schule «normal»? Und was können Gemeinden und Schulleitungen tun, um ihre Sicherheitsverantwortung wahrzunehmen?

Security auf dem Pausenhof
Felix Martin
Schweizer Gemeinde,
Nr. 3/2010

Was sind Initiativen und Zertifizierungen wert?

Anlässlich der Unruhen in Kalabrien, welche durch ausgebeutete afrikanische Wanderarbeiter initiiert wurden, machte das Radio-Magazin "Espresso" eine Reportage zu Nutzen und Wert von Zertifizierungen und Initiativen im Bereich nachhaltiger Beschaffung. Clemens Lang, Mitbegründer der Abteilung "Soziale Verantwortung" wurde dabei als unabhängiger Experte befragt.

Hören Sie die Sendung hier. (mp3, 8.5 MB)

Clemens Lang
Schweizer Radio DRS, Sendung Espresso, Januar 2010


GEAK - Energieausweis für Gebäude in drei Abstufungen

Im August 2009 wurde die Energieetikette für Gebäude eingeführt: der «GEAK» (Gebäudeenergieausweis der Kantone). Er wurde von den Energiefachstellen aller Kantone entwickelt. Somit werden Gebäude in der ganzen Schweiz mit der gleichen Methode und nach den gleichen Kriterien beurteilt. Den Gebäudeenergieausweis gibt es in drei Abstufungen: der GEAK-light, der offizielle GEAK und der GEAKPlus.

Energieetikette für Gebäude
Silvio Borella
Umwelt Perspektiven, Februar 2010


Corporate Social Responsibility (CSR) - Eine faszinierende Aufgabe

Gesellschaftliche Verantwortung im Unternehmen wahrnehmen ist eine faszinierende und gewinnbringende Erfahrung. Sie baut auf Menschen, Kommunikation, Organisationskultur und Werte. Die ISO 26000 kann dabei helfen. Oft sind nicht grosse finanzielle Investitionen nötig. Aber eine zukunftsorientierte Vision ist unabdingbar.

CSR - eine Querschnittsaufgabe
Alex Kunze und Clemens Lang
MQ, Management und Qualität, Dezember 2009


Globalisierung der Märkte führt vermehrt zur Selbstkontrolle

Legal Compliance, die Einhaltung aller anwendbaren Gesetze durch ein Unternehmen, ist zum Schlüsselbegriff geworden. Mit der Globalisierung der Märkte ist es aus verschiedenen Gründen zunehmend normal geworden, dass ein Unternehmen selber die Kontrolle über seine Legal Compliance hat und um die entsprechenden Nachweise besorgt ist.

Wann ist eine Firma "legal compliant"?
Jürg Liechti
Umweltperspektiven, Oktober 2009


Raumplanung und Störfallschutz: Neuer Leitfaden entwickelt

Die Störfallverordnung regelt die Risiken, die ein Betrieb oder ein Verkehrsweg auf seine Umgebung ausüben darf. Was geschieht aber, wenn die Umgebung um eine existierende und bewilligte Gefahrenquelle herum ändert? Die Raumplanung hat bisher keine Hilfsmittel, um beim planerischen Gestalten von Gebieten auf bestehende technologische Risiken Rücksicht zu nehmen.

Sind Unfälle "à la Viareggio" vermeidbar?
Jürg Liechti und Pierre Honsberger
Umweltperspektiven, August 2009


Kehricht als Energieressource: Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Am Anfang der Kehrichtverbrennung stand die Volumenverminderung und Beseitigung des Hausmülls. Erst relativ spät wurde der Kehricht als Energiequelle «entdeckt». Heute wird in den 29 Kehrichtverbrennungsanlagen der Schweiz bereits 3,2% des Stromendverbrauchs oder 2% des Endenergieverbrauchs erzeugt. Wieviel liegt in Zukunft noch drin?

Kehricht als Energieressource
Jürg Liechti
Umweltperspektiven, Juni 2009


Systemische Organisationsentwicklung: Nachhaltige Prozesse

Das Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) findet vermehrte Aufmerksamkeit. Immer mehr Firmen nehmen das Konzept in der einen oder anderen Form auf. Doch wenn es um die konkrete Einführung geht, tun sich die Unternehmen schwer. Die systemische Organisationsentwicklung kann helfen, Blockaden in der Umsetzung zu überwinden.

Nachhaltige Prozesse
Clemens Lang und Alex Kunze
MQ, Management und Qualität, April 2009


GHS: Was müssen die Betriebe neu umsetzen?

Das global harmonisierte System für die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien ist eine der Massnahmen, die am UNO-Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro mit der Agenda 21 beschlossen wurden. Derzeit gibt es in rund 65 Ländern Aktivitäten zur Einführung von GHS. Einige Länder wie Australien, Japan und Neuseeland haben GHS bereits verbindlich eingeführt. Das EU-Parlament hat die EG-GHS-Verordnung am 3. September 2008 verabschiedet und es wird nun durch die neue CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging) in der EU umgesetzt. In der Schweiz wird das GHS gleichzeitig mit der EU eingeführt.

Einführung GHS in der Schweiz
Alexander Winkler
Umwelt Perspektiven, Februar 2009


Welche Nachhaltigkeitsstrategie?

Spätestens seit der Finanzkrise ist der Ruf nach mehr Ethik und sozialer Verantwortung in Unternehmen wieder in aller Munde. «Abzocker-Initiative», Einführung von Bonus-Malus-Systemen für Banker oder Klimaneutralität sind nur einige Begriffe, welche zurzeit breitgeschlagen werden. Auch die Politik reagiert. Welche Rolle kann der Staat, welche die Privatwirtschaft übernehmen, um eine soziale Verantwortung vermehrt zu fördern?

Konzept für die systematische Integration von sozialer Verantwortung
Alex Kunze und Dr. Clemens Lang
Umwelt Perspektiven, Dezember 2008


Energetische und finanzielle Optimierung der Wärmedämmung

Unser Energieverbrauch gefährdet das Klima und drückt bei steigenden Preisen immer mehr aufs Portemonnaie. Im Verkehrsbereich könnten wir zum Teil aufs Auto verzichten, die daraus resultierende zusätzliche sportliche Tätigkeit würde sich sogar positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Hingegen auf Wärme, Licht und frische Luft sollten wir zu Hause und im Arbeitsgebäude nicht verzichten müssen. Trotzdem sind grosse Energieeinsparungen möglich.

Energieeinsparung
Silvio Borella
Schweizer BauJournal, Dezember 2008


Legal Compliance - Zunehmende Eigenverantwortung der Wirtschaft für Gesetzeseinhaltung

Spardruck bei den Behörden und Kooperationsprinzip bringen neue Modelle im Vollzug der Umweltgesetzgebung. Für betroffene Firmen resultiert daraus aber kaum eine Reduktion der Vollzugskosten. Echten Stress, vor allem für KMU, bringen die Entwicklungen im Chemikalienrecht. Stoffverbote, Deklarations- und Registrierungspflichten erfordern auch in Firmen, die nicht dem eigentlichen Chemiesektor zuzuordnen sind, vertiefte Kenntnisse über Inhaltsstoffe von Produkten.

Legal Compliance: Trends und Sorgen
Walter Schaad
Umwelt Perspektiven, Oktober 2008


Gewächshäuser: Heizungsabgase für die CO2-Düngung verwenden

Damit der Bedarf an einheimischem Gemüse auch im Winterhalbjahr gedeckt werden kann, ist es nötig, in beheizten Gewächshäusern zu produzieren. Das ist jedoch wegen des grossen Energiebedarfs aus wirtschaftlichen und ökologischen Überlegungen nicht unproblematisch. Die CO2-neutrale Beheizung mittels Holzfeuerung könnte eine ökologisch vorteilhafte Alternative sein.

Holzenergie im Treibhaus
Silvio Borella
Umwelt Perspektiven, August 2008


Liberalisierung des Kaminfegerwesens: Vor- oder Nachteil?

Gleich wie bei der periodischen Abgaskontrolle von Autos werden auch Heizungsanlagen samt Heizkessel und Kamin regelmässig kontrolliert und gereinigt. Der volkswirtschaftliche Nutzen solcher Massnahmen ist schon lange erwiesen. Die Organisation dieser Kontrolle wird derzeit in verschiedenen Kantonen politisch debattiert. Manche befürworten die bisherige staatliche Hoheit, andere möchten das System dem freien Markt und der Eigenverantwortung der Anlageneigentümer überlassen.

Liberalisierung des Kaminfegerwesens
Silvio Borella und Rolf Gerber
Umwelt Perspektiven, Juni 2008


Kommt der private CO2-Markt in Schwung?

Die Anzahl dezentraler Kleinprojekte zur CO2-Emissionsminderung liesse sich in der Schweiz noch stark steigern, was sehr im Interesse der schweizerischen Klimapolitik wäre. Voraussetzung ist allerdings, dass für diese Projekte endlich ein funktionierender CO2-Markt existieren würde. Oft sind solche Kleinprojekte heute nur knapp unwirtschaftlich - ein Zusatzertrag aus dem CO2-Verkauf würde das ändern.

Treibhausgas-Reduktionsprojekte in der Schweiz
Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven, April 2008


Umsetzung einer umwelt- und sozialverträglichen Richtlinie in der Lieferantenkette

Auf internationaler Ebene steht die ISO-26000-Richtlinie zur gesellschaftlichen Verantwortung, welche auch die Umweltaspekte umfasst, kurz vor ihrer Fertigstellung. Mit der Veröffentlichung wird die Wahrnehmung von Umwelt- und Sozialaspekten endgültig zum «daily business» werden.

Wichtige Aspekte in der Beschaffung
Clemens Lang
Umwelt Perspektiven, Januar/Februar 2008


Gebäudereinigung mit ökologischen Produkten - Neue Beschaffungskriterien der
IGÖB

Die Neosys AG als Geschäftsstelle Deutschschweiz der IGÖB (Interessengemeinschaft ökologische Beschaffung Schweiz) veröffentlicht mit IGÖB eine Pressemitteilung bezüglich den ökologischen Kriterien für Gebäudereinigungsprodukte.

Pressemitteilung
IGÖB
Presse, Dezember 2007


CO2-Handel in der Schweiz - Risiken für Klimainvestoren

CO2-Handel kann einen sehr wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.Wer aber heute in CO2-Minderungen investieren will, muss die Märkte und ihre Risiken kennen.

Risikomanagement für Klimainvestoren
Jürg Liechti
MQ, Management und Qualität, Dezember 2007


Integration des Arbeitsschutzes ins Umweltmanagementsystem

Integrierte Führungssysteme für Qualität, Umwelt und Sicherheit sind ein unternehmerisches Bedürfnis. Mit OHSAS 18001 bietet sich die optimale Möglichkeit, den Arbeitsschutz in die breit verankerten Führungssysteme nach ISO 9001 und vor allem ISO 14001 einzubauen. Dank der Zertifizierung der Systeme entsteht ein international abgestützter Nachweis für das systematische Qualitäts-, Umwelt und Arbeitsschutzmanagement.

Integration des Arbeitsschutzes ins Umweltmanagementsystem
Walter Schaad und Eric Schütz
MQ, Management und Qualität, Dezember 2007


Analyse von Nachhaltigkeitsleistungen führt zur besseren Umsetzung

Das Wirtschaften nach der Maxime Nachhaltigkeit bedingt einen integralen Ansatz. Erst wenn in einem Unternehmen die Nachhaltigkeitsleistungen bekannt sind, können die ökologische, soziale und ökonomische Leistung weiter optimiert werden.

Nachhaltige Wirtschaftssysteme
Jürg Liechti und Clemens Lang
Umwelt Perspektiven, Dezember 2007


Management der Gesetzeskonformität im Umwelt- und Arbeitsschutz

Beim Aufbau des Managementsystems ist sie das «pièce de résistance»: die Bewältigung der Gesetzeskonformität. Auch die laufende Verfolgung der Gesetzesänderungen ist eine Fleissarbeit. Allerdings wird die Sicherstellung der Gesetzeskonformität als einer der Hauptnutzen von Managementsystemen empfunden. Deshalb lohnt es sich, beim Management der Legal Compliance einen gewissen Aufwand zu treiben.

Instrumente zur Gesetzeseinhaltung
Walter Schaad und Yasemin Sert
Umwelt Perspektiven, Oktober 2007


Die Pastoral in Biel reorganisiert ihre Struktur

Die Pastoral in der Kirchgemeinde Biel und Umgebung reorganisiert ihre Struktur. Dies wurde aus verschiedenen Gründen notwendig: Abnahme der finanziellen Mittel für die Kirchgemeinde, Veränderung der Bedürfnisse der Kirchengänger, neue Projekte des Bistums Basels sowie ein Strategiepapier der Französisch-sprechenden "Une Eglise rayonnante de l'Evangile", steigender Priestermangel und schliesslich auch interne Auslöser wie z.B. der Bedarf eines Konzepts für einen einheitlichen Auftritt der bisher relativ autonom arbeitenden Kirchgemeinden.

Organisation der Pastoral in Biel
Alex Kunze
Pastoral in Biel, 2007


Risikomanagment für die KMU

Ab 2008 ist die Behandlung der unternehmerischen Risiken nicht mehr reine Privatsache, mindestens nicht für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern oder mehr als 10 Mio. ChF Umsatz. Eine Änderung des Obligationenrechts (OR) schreibt nämlich unter anderem vor, dass der Anhang zur Jahresrechnung künftig Angaben über die Durchführung einer Risikoanalyse enthalten muss.

Risikomanagment für die KMU
Jürg Liechti
Blickpunkt: KMU, 2007


Instrumente für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung

Seit dem Erdgipfel von 1992 in Rio spricht man von Nachhaltigkeit und meint damit die ausgewogene Entwicklung von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Viele Gemeinden sind bereit, für ihre nachhaltige Entwicklung etwas zu tun und arbeiten an ihrer «Lokalen Agenda 21». Was aber kann eine Gemeinde konkret tun? Was für Massnahmen machen Sinn und wirken signalgebend für eine nachhaltige Entwicklung?

Instrumente für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung
Rolf Gerber
Swiss Engineering, August 2007


Kontrolle bei der Beförderung von Gefahrgut

Betriebe, die an der Beförderung gefährlicher Güter beteiligt sind, müssen interne oder externe Gefahrgutbeauftragte ernennen. Deren Hauptaufgabe besteht darin, die gesetzeskonforme Abwicklung der Gefahrgutbeförderungen zu gewährleisten und zu dokumentieren.

Kontrolle bei der Beförderung von Gefahrgut
Ferdi Glutz
Umwelt Perspektiven, August 2007


Konstruktive Konflikte

«Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen». Was Max Frisch bereits 1965 mit seinem Zitat thematisiert hat, gilt auch heute. Der sorgsame Umgang mit Menschen sowie gute Arbeitskonditionen im Unternehmen sind Schlüsselfaktoren für den nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.

Konstruktive Konflikte
Alex Kunze
Safety Plus 2/07, Juni 2007


Billigproduktion wirft Schatten

Bis vor kurzem waren die Elektronik- und Elektrogeräte-Branchen von der gesellschaftlichen Diskussion um angemessene Arbeitsbedingungen verschont. Aber der Hightech-Charakter der Produkte garantiert keine menschenwürdigen Arbeitsbedingungen. Beginnend mit den Computerherstellern geraten diese Branchen nun immer mehr in den Blick kritischer Nichtregierungsorganisationen.

Billigproduktion wirft Schatten
Clemens Lang
Swiss Engineering, Mai 2007


CO2-Reduktionsprojekte: Gilt das Kyoto-Protokoll in der Schweiz nicht ?!

Weltweit werden dank den flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls grosse Mengen CO2 reduziert – dank der stimulierenden Wirkung der Handelsmöglichkeiten mit CO2-Emissionsreduktionen. Die Schweiz hat das Kyotoprotokoll mit unterzeichnet. Dennoch scheint in der Schweiz nicht möglich zu sein, was sonst global funktioniert und Erfolge feiert. Macht eine Schweizerische CO2-Insellösung wirklich Sinn?

Controlling Umweltvollzug
Jürg Liechti
Umweltperspektiven, April 2007


Controlling des Umweltvollzugs

In früheren Zeiten wurde im Umweltvollzug Kontrolle gross geschrieben und Controlling gehörte in eine andere Welt, in die Welt der Finanzen und des Managements. Im Gefolge der «Wirkungsorientierten Verwaltung» (WoV) und des «New Public Managements» (NPM) hat sich dies geändert. Die Kontrolle wird oft an Dritte ausgelagert und das Controlling hält Einzug in die Umweltämter.

Controlling Umweltvollzug
Jürg Liechti
Umweltperspektiven, Febr. 2007


Security auf dem Pausenhof

Amokläufer, verprügelte Lehrer, Vergewaltigungen in der Schule, Vandalismus, ... Die Medien sind voll mit Berichten über unhaltbare Zustände im Umfeld der Schulen. Wird der Schulgang zum Sicherheitsrisiko? Was ist an einer Schule ,normal'? Und was können Gemeinden und Schulleitungen tun, um ihre Sicherheitsverantwortung wahrzunehmen?

Security auf dem Pausenhof
Felix Martin
Sicherheitsforum, Ausgabe 2/2007


Wo steht ISO 26000?

Seit Anfang 2005 entwickelt ISO einen neuen Standard über gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen. Er soll eine Ergänzung zu ISO 9000 und ISO 14 000 sein. Der Standard ist für Unternehmen und alle Arten von Organisationen gedacht und betrifft auch Umweltaspekte. Der zweite Arbeitsentwurf des Standards liegt derzeit vor.

ISO 26'000 ...
Christophe Margot
Umwelt Perspektiven, Dezember 2006


Technik-Know-how ist nicht genug!

Inwieweit Kommunikationsfähigkeit und Verständnis für andere kulturelle Werte zur optimalen Erreichung des Auditziels von Bedeutung sind.

Technik-Know-how ...
Clemens Lang
Safety Plus 4/06


OHSAS 18001

versus EKAS 6508
Erfüllt ein OHSAS-18001-zertifiziertes Unternehmen gleichzeitig auch die EKASRichtlinie 6508? Diese Frage stellen sich Unternehmen in der Schweiz immer wieder.
Es gibt durchaus Möglichkeiten, die 10 EKAS-Elemente in ein bestehendes Managementsystem zu integrieren. Doch zeigt die Erfahrung, dass dies mit dem als Managementsystem aufgebauten OHSAS 18001 wesentlich leichter fällt.

OHSAS 18001 ver. EKAS 6508
Peter R. Meier
Safety Plus 3/06


Chancen und Risiken eines JI/CDM-Projekts

Im Rahmen des Folgeprozesses des Gipfels von Rio im Jahre 1992 wurde 1997 das Kyoto-Protokoll zum Schutz des weltweiten Klimas verabschiedet. Es hat das explizite Ziel, die globalen Treibhausgasemissionen total 10%unter das Niveau von 1990 zu senken. Es erlaubt den Unterzeichnerstaaten, deren länderspezifischen Reduktionsziele auch mittels dem Zukauf von so genannten CO2-Kontingenten (Emission-Reduction Unit =ERU)in anderen Staaten zu erfüllen. Um diesen CO2-Handel marktkonform und trotzdem klimawirksam abwickeln zu können, bestehen ein ganzes Set an Methoden, Auflagen und Vorgehensanweisungen. Trotz diesem klar vorgegebenen Prozedere kann ein Projekt mit einem Emissionshandel nebst den unbestrittenen Chancen auch erhebliche ökonomische Risiken beinhalten.

JI/CDM-Projekt
Christian Buser
Umwelt Perspektiven, August 06


Fit für nachhaltiges Wirtschaften?

Nachhaltige Entwicklung ist seit dem Erdgipfel von Rio ein Mega-Thema und in aller Munde. Gemeint ist damit eine Entwicklung, die zu allen ihren Lebensgrundlagen Sorge trägt und dadurch beliebig lange fortgesetzt werden kann.
Nachhaltigkeit für ein lokales Wirtschafts- und Gesellschaftssystem bedeutet, dass das System gegenüber solchen Störungen möglichst stabil sein muss.
Die Geschäftsstelle der Lokalen Agenda 21 des Kantos Solothurn hat sich entschlossen, etwas gegen diese Schwachstelle der bisherigen Programme zu tun. Zusammen mit Vertretern aus der Wirtschaft geht sie daran, Projekte zu entwickeln, welche die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen fördern sollen.

Nachhaltiges Wirtschaften
Jürg Liechti
Wirtschaftsflash, Juli 2006


Abluftreinigung: VOC-Nachverbrennung und Energienutzung

Abluftemissionen organischer Substanzen (VOC) tragen erheblich zur Luftverschmutzung bei. Sie werden deshalb seitens der Umweltbehörden mit scharfen Massnahmen, sprich mit teuren Abluft-Nachverbrennungsanlagen bekämpft. Zu unrecht im Hintergrund stand bei diesen Anlagen bisher oft die Frage des Energieverbrauchs bzw. der Energienutzung.

VOC-Nachverbrennung
Rolf Gerber, Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven Nr. 3/2006


Branchenlösungen und Kooperationsvereinbarungen im Vollzug bei Industrie + Gewerbe

Das Umsetzen von Gesetzen stellt teilweise grosse Anforderungen an Industrie- und Gewerbebetriebe. Die besten und einheitlichen Lösungen werden durch Branchenlösungen erreicht. Diese Publikation zeigt die Funktion von Branchenlösungen und Kooperationsverträgen im Gegensatz zum Einzelbetrieb.

Branchenlösung
Jürg Liechti
VSA-Tagung Bern, April 2006


Die CO2 –Abgabe oder
Wie würde liberaler Umweltschutz funktionieren?

Der Klimawandel ist eines der grössten Problem unserer Zeit. Man ist sich einig, dass mit der Reduktion des globalen CO2-Ausstosses die Treibhauswirkung der Atmosphäre verringert werden kann. Politisch umstritten sind jedoch die Mittel, welche zu einer Reduktion der Emissionen führen sollen. Diese Publikation zeigt die Wirkung eines marktwirtschaftlichen Ansatzes.

CO2-Abgabe
Jürg Liechti
Vortrag Rotary-Club Solothurn, Juli 2005


Risikomanagement in der Gemeinde

„Das haben wir doch schon lange“, hört man oft als Reaktion auf die Frage nach Gemeinde-Risikomanagement, „wir haben eine Gemeindeführungsorganisation und sind auf alle Notfälle vorbereitet!“ Richtig! Die Überschwemmung, der Grossbrand in der Firma X, die Lawine im Gebiet Z, eventuell sogar der Flugzeugabsturz auf Gemeindegebiet – für all diese Szenarien bestehen vorbereitete Einsatzpläne. Man hat sie geübt und weiss was im Ernstfall zu tun ist, bis hin zur vorbereiteten Pressekonferenz.
Aber Achtung: Das, was es schon lange hat, das ist Notfallplanung. Notfallplanung ist ein wichtiger Teil der Risikobewältigung. Risikomanagement umfasst auch Risikobewältigung, geht aber weit darüber hinaus!

Risiko Gemeinden
Jürg Liechti
Sicherheits-Forum, 2005


Umweltmanagement:
Neue Aufgaben für Gefahrgutbeauftragte?

Seit dem 1. Januar 2005 ist das überarbeitetet Regelwerk für den Transport von Gefährlichen Gütern (ADR) in Kraft gesetzt. Damit verbunden sind neue Zusatzaufgaben, welche ein Gefahrgutbeauftragter wahrnehmen muss, damit die Unternehmung innerhalb der gesetzlichen Bestimmung agiert, Bussen verhindern und Unfälle vermieden werden können.

Umweltmanagement-Gefahrgutbeauftragte
Christian Buser & Annemarie Dorenbos Theler
Umwelt Focus, Februar 2005


Arbeitsschutz mit System

"Zuerst Qualitätsmanagement, dann Umweltmanagement. Wieso braucht es jetzt noch ein Arbeitsschutz-managementsystem?" Immer wieder hören wir diese Frage. Nachfolgend möchte ich versuchen, anhand eines Praxisbeispiels und eigener Erfahrungen das Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsystem OHSAS 18001 (kurz: Arbeitsschutzmanagementsystem, AMS) näher zu bringen.

Arbeitsschutz mit System
Peter R. Meier
Safety Plus 1/05


Integrale Betriebswirtschaftslehre:
Ein Lehrbuch für die Bachelor-Stufe

Im Rahmen eines Projekts für ein betriebswirtschaftliches Lehrbuch der Fachhochschule Nordwestschweiz wirkte die Neosys AG bei den beiden Kapitel Ökologiemanagement und Risikomanagement als Autoren mit. Parallel zum Buch wurde eine Website mit weiteren Lerninhalten zu den entsprechenden Themen gestaltet.

Mehr Informationen Buch und der Internetseite: www.bwl-online.ch

Christian Buser / Jürg Liechti
Orell Füssli Verlag AG, 2005

Business Continuity Management

Dieser Bericht gibt Antworten zu folgenden Fragen:
Womit halte ich eigentlich die Firma hauptsächlich am Leben?
Welche Prozesse sind demnach überlebenswichtig?
Welche Produktionsmittel müssen demnach unbedingt gesichert werden?
Welche Gefahren können zu einem Ausfall kritischer Anlagen, Materialien oder
Welche Überlebensrisiken geht die Firma derzeit ein? Sind diese Risiken tragbar?
Was ist zu tun, um die Überlebensrisiken auf ein tragbares Mass zu beschränken?

BCM
Jürg Liechti
Umwelt Perspektiven 2005


Globale Lieferantenketten unter der Lupe

Die Nachfrage nach sozialgerecht und ökologisch produzierten Produkten nimmt in den letzten Jahren zu. Heute will eine wachsende Zahl von Konsumentinnen und Konsumenten Transparenz über die Produktionsweise von Gütern haben. Dieser Druck hat auch einen Wettbewerb unter den Anbietern, speziell bei den Grossverteilern, rund um das Thema Nachhaltigkeit ausgelöst.

Globale Lieferanten
Alex Kunze
Umwelt Perspektiven, Oktober 2005


Environmental Monitoring:
What, How and To What End?

Die permanente Überwachung von Umweltvariablen (das sog. Umweltmonitoring) wird weltweit immer (überlebens-) wichtiger. Die dabei gewonnenen Einsichten müssen aber über das Technische hinausreichen.

Environmental Monitoring
M. von Allmen, Second International
Workshop on Advanced Environmental
Sensing and Monitoring Technologies,
July 2003, Como, Italy.


Unternehmens-Riskmanagement für öffentliche Abwasserreinigungs-Organisationen

Öffentliche Abwasserreinigungs-Dienstleister stehen in einem Umfeld, welches einen brisanten Mix von Risiken zur Folge hat. Aufgrund der öffentlichrechtlichen Struktur dieser Organisationen wird der Hauptteill dieser Risiken der Öffentlichkeit übertragen. Andererseits wird über die Privatisierung nachgedacht, wodurch die Risiken entsprechend anders abgedeckt werden müssten. Dies macht Abwasserreinigungs-Dienstleister zu sehr interessanten Objekten für eine Unternehmensrisikoanalyse.

Riskmanagement für Abwasserreinigung
J. Liechti
Umwelt Focus, Mai 2003


Riskmanagement für Unternehmensführungen

Viele Beispiele von Katastrophen der jüngsten Wirtschaftsgeschichte belegen, dass unternehmerische Risiken selten einer systematischen Analyse unterworfen werden und dass ein Instrumentarium für Risikomanagement in der Führungsetage fehlt oder mindestens von den betroffenen Managern nicht angewendet wird.

Riskmanagement für Unternehmensführung
J. Liechti


Bessere Luft auf der Baustelle

Zum Schutz von Mensch und Umwelt vor gesundheitsschädigendem Dieselruss, Baustaub und anderen Luftschadstoffen hat das Buwal eine Richtlinie zur Luftreinhaltung auf Baustellen erarbeitet. Die Umsetzung in die Praxis ist der nächste Schritt. Eine erfolgreiche Luftreinhaltung beginnt in der Planungsphase.
Was ist zu beachten?

Bessere Luft auf der Baustelle
C. Leuenberger
tec 21, 47/2002


Swiss environmental know-how for the Philippine power industry

Die Implementation von Umweltmonitoring-Systemen in Schwellenländern ist nicht nur eine technische Herausforderung.

Swiss environmental know-how
for the Philippine power industry

M. von Allmen
Swiss-South-East Asian Chamber of Commerce (SEA)
Juni 2002


Soziale Verantwortung / Stakeholder Engagement

Welche Motivationen und Ziele bewirken eine Beschäftigung mit den Stakeholder? - Was kann es bringen?

Stakeholder Engagement
C. Lang
NSW/RSE-Bulletin, Oktober 2002


Umweltmanagementsysteme und Arbeitssicherheit

Seit dem 1. Januar 2000 sollte die Arbeitssicherheits-Richtlinie EKAS 6508 in den Schweizer Unternehmen umgesetzt sein. Viele arbeiten noch daran. Und viele haben noch nicht gemerkt, dass Ihnen mit dem Umweltmanagementsystem bereits ein tolles Instrument dafür zur Verfügung stände.

UMS und Arbeitssicherheit
J. Liechti


Erfolge und Praxis bei der Entsorgung von Galvanikabfällen

Die Entsorgung von Metallhydroxidschlämmen aus oberflächenveredelnden Betrieben ist ein Dauerbrenner der Abfallpolitik. Durch ihre Mischung von widersprüchlichen Eigenschaften geben diese Abfälle Entsorgungsprobleme auf, die auch heute noch nicht völlig gelöst sind.

Entsorgung von Galvanikabfällen
J. Liechti
Oberflächen - Polysurfaces


Abfallverwertung im Zementwerk - Technologie und Ökologie

Abfälle zu beseitigen indem man sie verbrennt - das hat eine lange Tradition. Aber erst seit dieser Prozess in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) gewissermassen industrialisiert worden ist, hat man gelernt, Abfälle auch als Energiequelle zu sehen.

Abfallverwertung im Zementwerk
J. Liechti


15 Jahre Lärmschutzverordnung

Die Schweizerische Lärmschutzverordnung wurde bei Ihrem Erscheinen als grosser Wurf gefeiert - doch die Lärmbelastung in Wohngebieten läuft aus dem Ruder.

15 Jahre LSV
M. von Allmen / S. Schnell
Umwelt Focus, März 2002


Schutz vor 'Elektrosmog' durch richtiges Bauen

Unsere gebräuchlichen Baustoffe haben sehr unterschiedliche Abschirmwirkungen für Mikrowellen-Strahlung.

Schutz vor 'Elektrosmog'
M. von Allmen
Forum Gesundes Bauen, Januar 2002


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